Iridologie – in den Augen lesen

Wo liegen deine Stärken, wo deine Schwächen?

Schon Pastor Felke (um 1900) hatte es sehr früh verstanden, dass in den Augen mehr zu erkennen war als nur die Augenfarbe. Mit Hilfe der „Irisdiagnose“ (Iridologie), diversen homöopathischen Mitteln und anderen Naturheilverfahren, gelang es ihm schon zu seiner Zeit, etlichen Menschen zu helfen.

Inzwischen hat sich die Iridologie weiterentwickelt. Die Erkenntnisse vieler namhafter Iridologen wurden zusammengetragen – Iristopographien verfeinert und ständig aktualisiert. Hochauflösende Mikroskope unterstützen den Beobachter bzw. Therapeuten und ermöglichen uns heute ein differenzierteres Beobachten.

Die Stärke der Iridologie liegt in der Prävention, d.h. zu erkennen, aus welchem „Holz“ ein Mensch „geschnitzt“ ist. Iridologie ist kein Wunder- oder Allheilmittel, aber mit Hilfe dieser Technik können Krankheitsanlagen und die individuelle Stoffwechselanlage eines Menschen erfasst werden und weiterführende diagnostische Schritte abgeleitet werden.